Spaß mit der Bahn und ein stilles Venedig

Die ansonsten sehr zuverlässige ÖBB hat mir bei der Anreise und meinem Tagesplan eine schöne Aufgabe gegeben.

Am Brenner wechselt üblich der Lokführer, doch der kam aufgrund technischem Defekt an seinem Zubringerzug fast 80 Minuten zu spät. Eigentlich wollte ich nach meiner Ankunft noch 20 km bis zum Camping Fusina fahren. Eigentlich, denn der Zugführer meldet, das der Zug aufgrund seiner Verspätung bereits in Mestre seinen Endbahnhof erreicht. Inzwischen ist es fast 20 Uhr. Ich plane um und buche kurzfristig ein Zimmer in Venedig.

Ich gehe noch eine Runde durch das mir bekannte Venedig. Es fühlt sich komisch an, wenn die ganzen Touristen fehlen. Die Gastronomen werben um jeden einzelnen Gast un die Einheimischen,  die nichts mit dem Tourismus zu tun haben, freuen sich wohl, das momentan Venedig den Einheimischen gehört.

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